Cold Brew Coffee – Teil 1

 

Prolog

Jeder von uns liebt Kaffee! Ich persönlich trinke gerne mehrere am Tag. Da ich Entwickler bin brauche ich das als Nahrungsmittel. Der Spruch “convert coffee to code” stimmt also voll und ganz.

Der einzige Haken an Kaffee ist immer der leicht bittere Geschmack. Den kann man natürlich mit viel Milch und viel Zucker etwas kaschieren. Ich habe zum Beispiel noch nie Kaffee von einer Kaffeemaschine getrunken der richtig gut geschmeckt hat. Außer der vom Bäcker, der ist echt gut. Aber die haben da ja sicherlich auch keine billige 300€ Maschine. Und so begann die lllaaannngggeee Suche … *such* *such* *such* … nach kurzer Zeit wurde ich im Internet auf den Begriff “Cold Brew Coffee” aufmerksam. Das schien interessant. Und ich habe es einfach mal ausprobiert. Ich bin voll begeistert *begeisterung*

Cold Brew Coffee

Was ist Cold Brew Coffee? Unter kalt gebrühtem Kaffee versteht man tatsächlich kalt “gebrühten” Kaffee :). Naja, gebrüht kann man dann nicht sagen. Aber von vorne: Man nimmt gemahlene Bohnen (es sollten frisch gemahlene Bohnen sein. Ich habe leider noch keine Mühle, daher habe ich erst mal fertig gemahlenen genommen). Dann mischt man diese in kaltes Wasser ein und lässt diese braunschwarze Brühe mindestens einen Tag (besser aber zwei oder drei Tage) stehen. Danach muss man noch die Kaffeepartikel filtern (Zewa nass machen und durchlaufen lassen) und fertig!

Man kann den Kaffee mit zwei drittel kochendem Wasser und etwas Milch aufgießen. Lecker! Zucker braucht man dann kaum oder gar nicht mehr. Der Geschmack ist sehr angenehmen. Bei meinen ersten Experimenten leider etwas schwach. Aber inzwischen habe ich ein gutes brau Verhältnis gefunden (1l Wasser mit 6 leicht gehäufte gemahlene Kaffeebohnen). Aber ich experimentiere weiter. Ich denke das bekommen ich noch besser hin.

Es gibt mehrere Vorteile von dieser Art der Zubereitung: Zuerst wäre da natürlich der sehr angenehme Geschmack. Da die Bohnen nicht mit kochendem Wasser aufgegossen wurden, ist der Säureanteil sehr niedrig. Des weiteren kann man diesen bis zu zwei Wochen aufbewahren. Aber bei mir hält der nicht so lange 😉

Nachteil ist natürlich der etwas höhere Herstellungsaufwand. Aber was tut man nicht alles für leckeren Kaffee.

Zukunft

Ich will noch ein paar weitere Ideen ausprobieren. Z.B. kann man den Kaffee auch komplett kalt trinken (omg). Oder mit Limette / Zitrone. Mal gucken was es da noch an kranken Ideen im Internet gibt … ich bin gespannt.

 

Also probiert es ruhig mal aus. Es ist echt sehr lecker! Wenn Ihr selber damit Erfahrung macht oder noch ein paar Ideen habt, würde ich mich sehr über Kommentare freuen.

Bis bald.

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*

code